Veranstaltungen unserer Gemeinde

28.10-29.10.2017

Wochenende im Sengari Camp

30.8- 4.9. 2017

EKK im Gasthaus Ökumene in Wittenberg

16.4.2017

Ostergottesdienst - Bericht siehe unten

5.3.2017

Ein EKK Vortrag in der JDG Kobe - Bericht siehe unten

24.12.2016

Weihnachtsfeier in der KUC

10.10.2016 19.00 Uhr

Bach Chor Siegen in der KUC

17-19.9.2016

Wochenende in Hattoji

9.7.2016

Besuch in der Synagoge

14.4.2016

Besuch von Claudia Ostarek

27. 3. 2016

Ostern in unserer Kirche

13.3.2016

Fukushima: The Interfaith Response, Vortrag von Pfarrer Naoya Kawakami von Tohoku Help

11.2.2016 und 13.2.2016

Kindergottesdienstmitarbeiterseminar

Berichte

Gemeindeausflug nach Nagasaki

Auf den Spuren des frühen japanischen Christentums ‐ Ein Ausflug nach Nagasaki

Zahlreiche Mitglieder unserer Gemeinde verbrachten das erste Wochenende im Juni zusammen mit Pfarrer Rusterholz und seiner Frau in Nagasaki. Wir wollten dort jene Stätten besuchen, die für die Verbreitung des Christentums seit Mitte des 16. Jahrhunderts von so großer Bedeutung waren.

Open-air Museaum Dejima
Open-air Museaum Dejima

Am Vormittag des 3. Juni begannen wir unsere Exkursion mit einem Besuch von Dejima, einer kleinen, ursprünglich künstlich geschaffenen Insel in der Bucht von Nagasaki, die zuerst den portugiesischen, ab 1641 nur den holländischen Kaufleuten für den Handel mit Japan vorbehalten war, und zwar als Folge der Abschließungspolitik im Zuge der Christenverfolgungen. Wir fanden dort die niederländische Handelsniederlassung in einer historisch hervorragend rekonstruierten Form vor. Die Wohnhäuser und Warenkontore, zahlreiche Karten und Dokumente gaben ein anschauliches Bild vom Leben auf Dejima bis zum Ende des Tokugawa-Regimes.

Von Dejima aus führte uns der Weg an den Kai des Hafens, wo wir eine Ausstellung über die sogenannten „verborgenen Christen“ besuchten. Es handelt sich dabei um Japaner, die auch nach dem Verbot des Christentums und der Verfolgung von Priestern und Gläubigen an ihrem Glauben festhielten. Sie konnten diesen hingegen nur in abgelegenen Regionen um Nagasaki herum und auf einigen Inseln im Geheimen praktizieren. Das Christentum war für die ärmeren bäuerlichen Schichten u.a. deshalb anziehend, weil dieses ihnen nach dem Tod eine bessere Existenz als auf Erden in Aussicht stellte.

Oura Kathedrale
Oura Kathedrale

Nach dem Mittagessen ging es zur Oura-Kirche, die 1864 erbaut wurde. Sie stellt heute für die Katholiken in Nagasaki einen religiösen Mittelpunkt dar und hat den Rang einer Basilika Minor. Von dort ging es in den in der Nachbarschaft gelegenen Glover Garden, der seinen Namen dem schottischen Kaufmann Thomas Blake Glover (1838-1911) verdankt. Dieser hielt sich ab 1859 in Nagasaki auf und förderte die industrielle Modernisierung Japans, für die Nagasaki ein Zentrum wurde. Glovers Haus gilt als eines der ältesten Beispiele für die westliche Architektur in Japan. Dem Einfluss von ausländischen Händlern und Diplomaten ist es auch zu verdanken, dass der Bann des Christentums im Jahre 1873 endgültig aufgehoben wurde.

Suwa Schrein
Suwa Schrein

 

Der Suwa-Schrein wurde vom Tokugawa Ieyasu Shôgunat im Jahre 1614 errichtet, um dem großen Einfluss des Christentums in der Region eine shintôistische Institution gegenüber zu stellen. Hier finden die Besucher abseits der städtischen und touristischen Betriebsamkeit einen Hort der Ruhe.

Unser zweiter Tag in Nagasaki begann mit einem Besuch der Erinnerungsstätte für die 26 Märtyrer, die dort auf Befehl Toyotomi Hideyoshis im Jahre 1597 hingerichtet wurden, nachdem sie zu Fuß den langen Weg von Kyôto nach Nagasaki laufen mussten. An die Erinnerungsstätte ist ein Museum angeschlossen, dessen Exponate uns erlaubten, noch weitere Details über das Christentum in Japan in Erfahrung zu bringen.

Epizentrum Atombome Urakami Kathedrale
Epizentrum Atombome Urakami Kathedrale

Abgeschlossen wurde das Programm mit einem Besuch des Atombombenmuseums und des Friedensparks in Nagasaki. Im Museum ist mit den modernsten Mittels der Ausstellungstechnik dokumentiert, welche Folgen der Abwurf der Atombombe auf die Stadt hatte. Auch wenn die meisten Stätten des Christentum durch die Bombardierung zerstört wurden, lebte das Christentum in Nagasaki fort. Viele der religiösen Stätten sind heute wieder aufgebaut und stehen den Besuchern offen.

 

Wir fuhren alle mit vielen neuen und bewegenden Eindrücken von Nagasaki wieder nach Osaka zurück und behalten den gemeinschaftlichen Ausflug dorthin sicher noch lange in guter Erinnerung.

Wolfgang Schwentker

Photos: privat

Besuch der historischen Stätten des Christentums in Nagasaki

Vom 2. Bis 5. Juni ist eine elfköpfige Delegation der EKK nach Nagasaki gereist, um einige historische Stätten des frühen Christentums in Japan zu besichtigen.

 

Am ersten Tag begaben wir uns in die Berge von Sotome außerhalb der Stadt, einer der Bezirke, wo sich Christen während der grausamen Verfolgungen versteckt gehalten hatten. Heute sieht man hier liebevoll wiederaufgebaute aktive Kirchen.

Die Küstenstraße mit herrlichen Ausblicken führte uns zunächst zu der kleinen Ono- Kirche im Hinterland, deren besondere Bauweise mit Naturbausteinen an Landhäuser in Südfrankreich erinnert . Der französische Pater de Rotz hatte die Japaner in dieser Bauweise unterrichtet. Die Fenster des einfachen Kirchleins werden durch grob-hölzerne Schiebetüren in traditioneller japanischer Bauweise geschützt, eine perfekte Harmonie von westlicher und östlicher ländlicher Bauweise.

Grabstätte Pater Rotz
Grabstätte Pater Rotz

In der benachbarten Siedlung Shitsu konnten wir die heute als Museum wiedererstandene Missionsschule von Pater de Rotz bewundern. Dort wohnten vor allem junge Frauen aus armen Familien und erlernten neben dem religiösem Leben verschiedene Handwerke, u.a. auch die Herstellung von italienischen Nudeln. Auf dem christlichen Friedhof von Shitsu erstaunten uns die Grabstätten in buddhistischem Stil, die alle ein christliches Kreuz trugen.

Innenraum der Kurosaki Kirche
Innenraum der Kurosaki Kirche

Schließlich besichtigten wir noch die Kurosaki Kirche, die durch die Kombination von braunem Backstein und himmelblauen westlichen Fensterläden vor den hohen Kirchenfenstern eine besondere Ästhetik ausstrahlt. Auch im Innenraum setzt sich diese Farbharmonie durch dunkelbraune Säulen und Verstrebungen auf dem hellblauen Kirchengewölbe fort.

 

Bastian Hütte
Bastian Hütte

In der Nähe dieser Kirche wird mit einem kleinen Shinto-Schrein im Wald, „Bastians Hütte“, eines japanischen Priesters gedacht, der für seinen christlichen Glauben hier ermordet worden war.

 

Open-Air Museum Dejima
Open-Air Museum Dejima

Unser zweiter Tag führte uns in historische Ausländerviertel von Nagasaki, zunächst nach Dejima, einer ehemals künstlich angelegten Halbinsel für den eingeschränkten Handel mit holländischen Kaufleuten zur Zeit von Japans Abschließung und Verbot des Christentums, und von dort aus in das auf einem Stadtberg gelegene westliche Ausländerviertel aus der Zeit nach der Öffnung Japans. Dort steht auch die heute älteste christliche Kirche Japans, die Oura-Kirche.

Ursprünglich nur den Ausländern vorbehalten, erinnert eine Gedenktafel daran, dass sich hier erstmals japanische Christen aus ihren Verstecken offenbart haben. Da aber der Bann auf das Christentum noch nicht aufgehoben war, mussten sie das mit ihrem Leben bezahlen.

 

Märtyrer Museum
Märtyrer Museum

Am letzten Tag besuchten wir das Museum für die 26 Märtyrer, die ersten Christen, die als Abschreckung auf diesem Hügel der Stadt gekreuzigt wurden, weil sie ihrem Glauben treu geblieben waren. Im Museum ist jeder der Märthyrer genau beschrieben und auch über die Veränderung der Riten und der Bibelsprache der versteckten Christen kann man eine Menge erfahren. Neben dem Museum erinnert eine kleine Kirche mit zwei märchenhaften Türmchen an drei der Märtyrer, deren Gebeine als Reliquien hier noch aufbewahrt werden.

 

Urakami Kathedrale
Urakami Kathedrale

Zum Schluss konnte ich alleine noch die Urakami Kathedrale besuchen, die, im Epizentrum der Atombombe gelegen, 25 Jahre nach dem mühevollen Wiederaufbau durch Nachfahren von versteckten Christen vollständig zerstört wurde. Wiederaufgebaut in den 50er Jahren ist sie heute von einem Grüngürtel umgeben, in dem verstreut die letzten bombengeschwärzten Artefakte an die schrecklichen Ereignisse mahnen.

 

Nagasaki, weltweit bekannt durch den Atombombenabwurf, ist eine Stadt voll tragischer Geschichte. Aber nicht nur die vielen Erinnerungsstätten mahnen an den Frieden, auch die Idylle der wilden Berge und der malerischen Küste zeigen uns, was der Frieden wert ist.

 

Heide Berger-Kobayashi

Photos: privat

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Besuch der historischen Stätten des Christentums in Nagasaki
Den ausführlichen Bericht finden Sie hier
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Unser Osterfest

Es waren zwei-drei sehr besinnliche Stunden, die ich als Gast der deutschen Kirchengemeinde in der Union Church in Kobe am Ostersonntag erleben konnte. Es waren gefühlte 150 Teilnehmer zum Gottesdienst gekommen. Die kleine, schlichte und ruhig wirkende Kirche war gut gefüllt. Pfarrer Andreas Rusterholz hielt eine schöne Predigt, in der er auf die Kommerzialisierung des Osterfestes in der Welt aber auch in Japan hinwies. Als Norddeutscher hatte ich leider das Schweizer-deutsch an wenigen Stellen der Predigt nicht ganz so gut verstanden. Um so schöner waren im Anschluss an den Gottesdienst die interessanten Gespräche mit den Mitgliedern und Gästen der Gemeinde bei einem gemeinsamen Imbiss.

Besonders lebhaft war es an diesem Ostersonntag wegen der vielen Familien mit Kindern, wobei letztere offensichtlich allergrößte Freude beim Ostereiersuchen hatten. Ein gemeinsamen Erinnerungsfoto vieler Besucher an diesem Tag in der warmen Frühlingsonne im Garten der Union Church bildete den Abschluss der Veranstaltung.

 

Ein Besuch in der Union Church zum Gottesdienst ist immer wieder eine sehr schöne Möglichkeit, dem hektischen Alltag etwas zu entkommen und durch Meditation die innere Ruhe wiederzufinden.

Dr. Raimond Selke

 

Eindrücke des Ostersonntagsgottesdienstes  -  oder: Zu hause angekommen

Unsere Kirche
Unsere Kirche

Der erste Besuch einer neuen Gemeinde bringt viele Emotionen mit sich: wie werde ich empfangen? wie aufgenommen - falls überhaupt? wie wird die Atmosphere sein? Doch am Eingang der Kirche sah ich eine Schild mit der Inschrift: “To all… this church opens wide its doors, and ...bids Welcome.” und in der Tat, ich wurde sogleich freundlich empfangen und durch die verschiedenen Räumlichkeiten geführt, umgehend in die Vorbereitungen für das Osterfest integriert, konnte am Gottesdienst und Abendmahl teilnehmen, und genoss die anschliessenden Osterfeierlichkeiten und Gespräche. 

Was eigentlich machte ich an Ostern in der EKK? Ich folgte einem inneren Ruf, oder vielmehr sollte dies im Passiv stehen, denn es war nicht etwas, was ich aus eigenen Stücken in meinem Kopf entschied; also: nicht ich ging, sondern: ich wurde zur EKK gezogen. Warum? Ich weiss es nicht, aber das ist auch nicht wichtig. So lehnte ich dieses Gezogenwerden nicht ab, sondern gab mich ihm hin, einfach sein-lassend, in aller Stille. Nur, eigentlich wollte ich ja am Sonntag mit Freunden durch die Gegend fahren - es war doch so schönes Wetter an diesem Tag! Aber es sollte eben anders kommen. "In eines Mannes Herzen sind viele Pläne; aber zustande kommt der Ratschluss des HERRN." (Sprüche 19, 21).

 

Durch die Predigt zu Ostern lehrt uns Pfarrer Rusterholz: “Die Angst vor dem Sterben verschwindet dadurch nicht aus der Welt, doch vor dem Tod müssen wir uns nicht mehr fürchten”. Ich verstehe dies ‘Sterben’ als Teil oder Ende von ‘Geburt' - das ist eine unabänderliche Tatsache; doch ‘Tod’ kann nicht der Gegensatz von ‘Geburt’ sein - denn der Tod ist überwunden.

Gruppenfoto
Gruppenfoto

Und ich kann nicht anders, als mit folgenden Worten zu schließen (sind sie mir unangemessen? vielleicht; entsprechen sie den Tatsachen? ja): und der Segen des Herrn kam über mich und gab mir Frieden. Dieser Frieden ist sicherlich ständig in aller unserer Herzen vorhanden, aber es ist gut, ihn im Gottesdienst zu erneuern. So auch an diesem Ostersonntagsgottesdienst.

 

Danke, Herr Pfarrer Rusterholz und Gemeinde.

 Dr. R. Pussel

Fotos: D.Imanari und B. Walther

 



Zum 150jährigen Jubiläum der Hafenöffnung von Kobe

Vortragender: Prof. em. Y. Masuda
Vortragender: Prof. em. Y. Masuda

Am 5. März wurde von der Japanisch-Deutschen Gesellschaft Kobe die Jubiläumsfeier der Hafenöffnung von Kobe veranstaltet. In der Einführungsrede schilderte Prof. em. Y. Masuda, Univ. Kobe, mit einer ausführlichen Zeittafel und der Landkarte der Ausländersiedlung, die Geschichte der Hafenstadt und die Entwicklung der japanisch-deutschen Beziehungen. Der Vortrag von Generalkonsul, Herrn Dr. W. Köhler, hatte die konsulare Vertretung im Wandel der Zeit in Osaka-Kobe zum Thema. Mit den Bildern wurde u.a. veranschaulicht, wie wichtig persönliche Beiträge für staatsgrenzenübergreifende Kommunikation sein können, auf deren Basis u.a. wirtschaftliche Beziehungen aufgebaut und weitergeführt werden können.

Vortragender: Generalkonsul Herrn Dr. W. Köhler
Vortragender: Generalkonsul Herrn Dr. W. Köhler

Der historische Überblick bis heute war eindrucksvoll, weil in dem Zeitraum Deutschland den Wandel von Preußen, dem 2. Kaiserreich über die Weimarer Republik und „das Dritte Reich“, die Teilung nach dem 2.Weltkrieg (WK) bis zur vereinigten Bundesrepublik zeigte. In dieser Zeit erlebte Japan die Nationale Isolation in der feudalen Edo-Zeit, die Öffnung des Landes und die Modernisierung, den Aufstieg zur Militärmacht und die totale Niederlage des 2. WK. Der Hafen Kobe, dessen Name 1857 zum ersten Mal in der Verhandlung mit den USA dokumentiert ist, hat in dieser Zeit sowohl Krieg als auch Frieden miterlebt.

Vortragende: Myriam Müller
Vortragende: Myriam Müller

Nach dem Vortrag von Herrn S. Onishi über den japanisch-deutschen Handelsverkehr stellte Frau M. Müller die Geschichte und die Aktivitäten der deutschsprachigen Evangelischen Kirschengemeinde Kobe-Osaka (EKK) dar.

Die EKK, die das Gebäude mit der englischsprachigen Kobe Union Church (KUC) teilt, ist fast so alt wie der Hafen Kobe. In ihrer ereignisreichen Geschichte veranstaltete man z.B. 1944, am Ende des 2. WK, einen Weihnachtsgottesdienst, den außer Deutschen und Japanern, auch Amerikaner, Russen, Engländer, Schweizer u.a. besuchten. Diese Episode hat mich besonders beeindruckt, weil es in dem Japan von damals einen Ort gab, wo „Verbündete und Feinde“ für den Frieden zusammenkommen konnten. Solche Erfahrungen sollten m.E. jüngeren JapanerInnen mehr bekannt gemacht werden. Obwohl die Gemeinde so klein ist, konnte sie unter anderem für Tohoku, Obdachlose in Osaka und Indien aktiv wirken.

Die Vorträge zum 150jährigen Jubiläum der Hafenöffnung Kobe haben uns einen Anlass gegeben, sich erneut darüber Gedanken zu machen, wie Handelsbeziehungen im friedlichen Zusammenleben verschiedener Nationalitäten gesichert werden können.

Masako Sugitani

Fotos: Masato Tomii



Bericht von unserer Weihnachtsfeier in der KUC 2016

den Bericht finden Sie hier



Bericht vom Bach Chor Siegen in Kobe 2016

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Bericht von unserer Gemeindefreizeit in Hattoji

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Besuch in der Synagoge

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Besuch aus Deutschland

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Ostergottesdienst in der EKK

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Bericht von Fukushima: The Interfaith Response

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Bericht vom Kindergottesdienstmitarbeiterseminar

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Bericht vom Nikolaustag in der Kirche mit anschließendem Orgelkonzert 2015

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Bericht zur Nachlese zu unserem Antaiji-Wochenende im Juni 2015

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Bericht vom Wochenende auf Ieshima September 2015

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Bericht über "Ein Tag im Zenkloster Antaiji"

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Bericht über die UN Konferenz zur Katastrophenrisikovermeidung in Sendai 

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Besuch von Pfarrerin Kluger

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Bericht vom Nikolaustag mit der Familie in der Kirche

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Bericht vom Familienwochenende in Ieshima September 2014

Natur pur Erholung und Besinnung auf Ieshima

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Den Bericht vom Spaziergang vom Gansenji zum Joruriji - ein Gemeindespaziergang nach Kamo

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Den Bericht vom Vortrag "What is the Buraku Issue? - Its Past and Present"

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Den Bericht vom Deutschen Liederabend mit Gesang, Harfe und Pianoforte (22.2.2014) "Ein Hauch von Frühling"

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Den Bericht vom Jugend- und Familienwochenende vom 14-16. September 2013

findet Ihr hier



Den Bericht vom Jugendwochenende: "Leben zwischen den Kulturen" 16-17.März 2013

findet Ihr hier