Das Kibo-no-Ie

In Osaka-Kamagasaki, einem Stadtquartier für Tagelöhner, gibt es ein seit 1973 das Beratungs- und Behandlungsangebot Diaconia-Center „Kibo no ie“ (Haus der Freude und Hoffnung). Es wurde von der deutschen Missionarin Elisabeth Strohm initiiert und wird von der Ev.-luth. Landeskirche in Braunschweig seitdem finanziell unterstützt. Die Japanische Evangelisch-Lutherische Kirche verantwortet seit 1992 dieses Arbeit und wünschte sich den Austausch zwischen Fachleuten in der Suchthilfe. So war ich (Autor des Artikels) als Diakon und Sozialtherapeut von 1983 bis 1992 in das „Kibo no ie“ entsandt.

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Besuch im Kibo-no-Ie

Im Kibo-no-Ie

Suchthilfe im Kibo-no-Ie